Wohnungsbau in der Krise

Die 31. Bündniswerkstatt widmete sich der angespannten Lage im brandenburgischen Wohnungsbau. Annika Dittrich (Bauindustrieverband Ost e.V.) und Reinold von Thadden (Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.) gaben einen Einblick in sinkende Bauvolumina, Beschäftigungszahlen und UmsätzeWeiterlesen

Kommunale Wärmeplanung

In seiner 30. Werkstatt hat das Bündnis für Wohnen Brandenburg sich am 4. Dezember mit der kommunalen Wärmeplanung beschäftigt. Ausgehend von Impulsen von Mathias Haufe, dem zuständigen Referatsleiter im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, vonWeiterlesen

Leitungsrunde mit Minister Detlef Tabbert

Im aktuellen Koalitionsvertrag des Landes Brandenburg ist das Bündnis als zentrales Gremium für Wohnungsbau und bezahlbare Mieten fest verankert. Es bündelt die Kräfte aller relevanten Akteure, um die Wohnungsversorgung für alle Einkommensgruppen zu sichern undWeiterlesen

Landesbauordnung

Im Koalitionsvertrag der aktuellen brandenburgischen Landesregierung ist festgehalten, dass die Koalition die Bauordnung novellieren wird, „[…] um das Planen und Bauen zu beschleunigen, Ausbaustandards zu prüfen, serielles und modulares Bauen sowie die Umnutzung oder UmwandlungWeiterlesen

Demografie und Zuzug

Im Rahmen der 26. Werkstatt-Sitzung befasste sich das Bündnis für Wohnen in Brandenburg mit der demografischen Entwicklung in den brandenburgischen Kommunen und damit, welche Wechselwirkungen es zur Entwicklung auf den Wohnungsmärkten gibt. Angesichts einer alterndenWeiterlesen

Jubiläums-Werkstatt in Oranienburg

Die Partner des »Bündnis für Wohnen« haben sich heute zur 25. Werkstattsitzung in Oranienburg getroffen und über die Herausforderungen der Gemeinden des Berliner Umlandes diskutiert. Im Fokus standen dabei auch die veränderten Rahmenbedingungen durch dieWeiterlesen

Wohnflächensuffizienz und Wohneigentum

Der Blick auf die Zahlen zeigt: Deutschland ist ein Land der Eigenheime. Ende 2017 umfassten 83 % der Wohngebäude maximal eine oder zwei Wohnungen. Der genauere Blick auf Ein- und Zweifamilienhäuser zeigt, dass sich inWeiterlesen