Leitungsrunde mit Minister Crumbach

Am 2. Oktober 2026 kam die Leitungsrunde des Bündnisses für Wohnen Brandenburg in Potsdam aus Vertreterinnen und Vertretern der brandenburgischen Bau- und Wohnungswirtschaft zusammen. Im Mittelpunkt standen gemeinsame Grundlagen für die Schaffung und Erhaltung von bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum. Brandenburg setzt dabei auf einen engen und partnerschaftlichen Schulterschluss mit Kommunen, Wohnungswirtschaft, Bauwirtschaft, Verbänden und Kammern – und damit auf einen Weg, der sich deutlich von den Debatten in Berlin unterscheidet.

Bauminister Robert Crumbach: „Die Schaffung und Erhaltung von bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum ist eine der zentralen Aufgaben unserer Landespolitik. Dafür brauchen wir kein Gegeneinander, sondern ein konstruktives Miteinander! Im Bündnis für Wohnen Brandenburg bringen Kommunen, Wohnungswirtschaft, Bauwirtschaft, Verbände und Kammern ihre Erfahrungen und Perspektiven zusammen und arbeiten mit konkreten Lösungsvorschlägen an gemeinsamen Zielen.  Während andernorts noch intensiv darüber diskutiert wird, wem Wohnungen gehören sollen, ziehen in Brandenburg alle an einem Strang. Unser Brandenburger Weg steht deshalb für Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und gemeinsame Verantwortung.“

Die Leitungsrunde des Bündnisses kommt einmal jährlich zusammen. In diesem Jahr haben sich die Bündnispartner auf ein novelliertes „Informations- und Handlungspapier“ verständigt. Darin legen sie gemeinsame Prioritäten für ihre eigene, zukünftige Arbeit fest. Damit bekennen sich die Partner, gemeinsam auf die gesetzten Ziele hinzuarbeiten und jeweils ihren Beitrag zu deren Erreichung zu leisten.

Das novellierte „Informations- und Handlungspapier“ benennt vier Schwerpunkte:

  • Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit von Wohnraum sichern,
  • Digitalisierung, Entbürokratisierung und Optimierung,
  • Nachhaltige Flächen- und Stadtentwicklung sowie
  • Wohnraumförderung marktgerecht ausrichten.